Workshoptools

Neben der Entwicklung von Bildungsmaterialien konnten wir auch unterstützende Tools entwickeln, selbstverständlich sind auch diese frei verfügbar als open source.

Zum einen haben wir aus der Pandemiesituation heraus, aber auch in der Hoffnung, dass wir nach der Pandemie nicht wieder hinter die digitalen Errungenschaften der letzten Monate zurück fallen, einen digitalen Ort entwickelt, der mehr bietet, als eine klassische Videokonferenz.

In dem open source Tool Mozilla Hubs haben wir Workshop-Räume erstellt, die Bildner*innen gemeinsam mit ihrer Zielgruppe in geschütztem Rahmen betreten können, um dort Vorträge und Diskussionen in der Gesamtgruppe sowie Einzel- und Gruppenarbeiten durchführen zu können. Zudem gibt es, ohne Mozilla Hubs zu verlassen, dort auch das Archiv der Flucht als Ausstellung, zum Beispiel für Rechercheaufträge.

Der Raum steht frei zur Nutzung und Weiterbearbeitung zur Verfügung und ist anpass- und erweiterbar. Mozilla Hubs kann im Browser, aber auch per VR-Brille verwendet werden.

Zum Online-Lernraum Mozilla Hubs

Außerdem haben wir für eine Methode zu Oral-History einen Chat-Simulator entwickelt. Hier können zur Dokumentation der Ergebnisse im Workshop Gespräche auf Messenger-Art entwickelt und visualisiert werden. Für den*die Bildner*in gibt es einen “Raum-Modus”, um die Chaträume für die Teilnehmenden zu erstellen und so einfach darauf zurückgreifen sowie die Ergebnisse am Ende vor der Gruppe – offline oder remote – präsentieren zu können.

Der Chat-Simulator ist open source und auf github veröffentlicht, so dass auch dieser weiterentwickelt und angepasst werden kann. Selbstverständlich kann aber auch einfach der Chat-Simulator hier auf der Website für eigene Angebote verwendet werden.

Zum Chat-Simulator