Podcasts für Antidiskriminatorisches Lehren und Lernen

Ziel dieser Methode ist es, den Workshop-Teilnehmenden die Relevanz des Archiv der Flucht zu vermitteln. In diesem Zusammenhang zielt diese Methode darauf ab, die gesellschaftliche Verankerung von Rassismus, sowie anderen intersektional wirkenden Diskriminierungen, am Beispiel der Erzählungen aus dem Archiv der Flucht, zu verdeutlichen. Im Zuge des Workshops sollen die Perspektiven der Teilnehmenden zu dem Thema Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen, auditiv festgehalten werden. Das heißt, die Teilnehmenden werden dazu eingeladen ihre Erfahrungen und Eindrücke zum Themenfeld in einem Gespräch aufzunehmen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit aus den Aufnahmen gemeinsam ein Podcast zu entwickeln. Innerhalb der Durchführung dieser Methode werden Podcasts bereits als Möglichkeit des Selbstlernens, und der Wissensvertiefung eingeführt. Die Fragen und der Gesprächsleitfaden der Podcasts wird von den Teilnehmenden selbst gestaltet und dreht sich um die Videosequenzen aus dem Archiv der Flucht, sowie aus ihren eigenen, bisher gesammelten Erfahrungen.

Dauer

Mehrtägiger Workshop  – 3 x 4 Stunden

Empfohlene Altersgruppe

ab 15 Jahre

Themen/Inhalte

Rassismus und Diskriminierung in der Schule, Zugehörigkeit, Identifikation, rassistische Kontinuitäten, Alltagsrassismus, rassismuskritische Sprache bzw. Begrifflichkeiten, Struktureller und Institutionalisierter Rassismus, Intersektionalität, Umgang mit Rassismus, Handlungsfähigkeit und Strategien im Umgang mit Rassismus, Empowerment und Community.

Digitale Werkzeuge und Medienpraxis

  • Podcasts
  • mobile Aufnahmegeräte
  • Audioproduktion (audacity)

Technische Ausstattung Teilnehmende

  • Internetfähige Laptops
  • Smartphones/ Kopfhörer
  • Aufnahmegeräte (Speicherkarten und Batterien)
  • Internet/online

Anschlüsse zum Archiv der Flucht

Die Ansteuerung des Archivs erfolgt, indem die ausgewählten Sequenzen die Basis für die Wissensvermittlung liefern. Demnach präsentieren die selektierten Auschnitte größere strukturelle Zusammenhänge, wie zum Beispiel Ausschluss durch das Nichtbeherrschen der deutschen Sprache oder die Verwendung von Fremdbezeichnungen. Bei der Ansteuerung des Archivs liegt der Fokus besonders auf der in den Videointerviews verwendeten Sprache. Sie liefert den Einstieg in das komplexe Themenfeld. Das Archiv wird genutzt, indem es sowohl die Grundlage, als auch den Gesprächsstoff für die aufgenommenen Podcast-Episoden liefert. Die Erzählungen der verschiedenen Fluchterfahrungen innerhalb des Archivs unterscheiden sich und weisen gleichzeitig strukturelle Ähnlichkeiten auf. Das Ziel der Podcast-Methode ist es, diese rassistischen Strukturen, sowie Rassismus und Diskriminierungserfahrungen zu thematisieren und herauszustellen. Bei der Beschäftigung mit dem Archiv werden die Teilnehmenden partizipativ miteingebunden, das heißt sie werden dazu befragt, was ihnen bei der Betrachtung der Videointerviews auffällt und wie ihre Zugänge zu dem Themenfeld sind. 

Videosequenzen

Levent Konca

Aus der Türkei, seit 2004 in Deutschland
https://archivderflucht.hkw.de/levent-konca


Beispiel: Intersektional wirkende Formen von Diskriminierung

Sequenz
Diskriminierung – 1:30:30

 

Saideh Saadat-Lendle

Aus dem Iran, seit 1985 in Deutschland
https://archivderflucht.hkw.de/saideh-saadat-lendle
Beispiel: Internalisierter Rassismus und Rassismuserfahrungen im deutschen Alltag.

Sequenz
Rassismus – 2:01:46
Rassistische Gewalt auf der Straße
Aggression und Rassismus in der heutigen Gesellschaft

 

ABDULKADIR MUSA

https://archivderflucht.hkw.de/abdulkadir-musa
Beispiel: Alltagsrassismuserfahrung und offen gezeigte rassistische Gewalt; Zur Begrifflichkeit von Fremdsein im Kontext von Rassismus.

Sequenz
Rassismus und Angst vor Fremden in Deutschland – 1:52:57

Bildungsorte | Präsenz + online

Innerhalb des Workshops stimmen sich die Teilnehmenden darüber ab, auf welchen Formaten und in welcher Bandbreite ihre Podcast-Episoden veröffentlicht werden sollen. Digitale Formate wie das kollaborative Hedge Doc bieten sich beispielsweise dafür an, um die Projektergebnisse zu sichern und als schnelle, schlanke Website zu präsentieren. 

Das Format ist auch online durchführbar, was sich jedoch auf die Qualität der Gespräche negativ auswirken könnte. In Präsenz erlaubt das Format eine aktivere Form der Gruppenarbeit. 

Ausführliche Workshop- oder Modulbeschreibung

Vorbereitung

Für die Vorbereitung auf den Workshop empfiehlt es sich, sich eingehend mit dem Themenfeld vertraut zu machen. Für die Vermittlung von Rassismuskritik ist es unerlässlich, Rassismus (und Antisemitismus) als gesellschaftliche Verankerung und nicht als individuelles Problem, zu verstehen. Die Workshopleitung sollte über Grundlegendes Wisse über Rassismus und seine typischen Erscheinungsformen im Alltag verfügen. Das Erkennen der eigenen Involvierung in vereinfachende Welterklärungen und klischeehaftes Denken, das Jugendliche oder Kolleg*innen als “Andere” markiert ist grundlegend für die Vorbereitung. Auch die Beschäftigung mit Podcasts zum Themenfeld Rassismuskritik ist Teil der Vorbereitung. Weiterhin ist eine Vertrautheit mit den zu verwendeten Aufnahmegeräten erforderlich, um jegliche Fragen der Workshop-Teilnehmenden beantworten zu können.
Im Vorfeld des Workshops sollte der Rahmen des Workshops, sowie die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten gesichtet werden. Es sollte klar sein, wer im Raum welche Rolle einnimmt und wer anwesend sein wird. Außerdem ist es wichtig die Einverständniserklärung für die eventuelle Weiterverbreitung des Podcasts einzuholen.

Durchführung

Mit einer soziometrischen Aufstellung werden Kennenlernfragen besprochen. Durch die Geschichte und Umgangsweisen mit den Namen der Workshop-Teilnehmer*innen, werden die unterschiedlichen Positionierungen bereits sichtbar. Daraufhin folgt die gemeinsame Vereinbarung eines geschützten Raumes, sodass ein Einstieg in das Themenfeld „Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen“ die nächsten Schritte einläutet.

Tag 1:

Zu Beginn: Check In (10 Minuten)

Modul 1: Einführung in die Ziele und den Ablauf des Workshops

Klärung des Konzepts des „Geschützter(en) Raumes und darauf folgende Einführung und Auseinandersetzung mit dem Archiv“ (90 Minuten)
In diesem ersten Schritt werden auch die Ziele des Podcast-Workshops vermittelt. Das Archiv der Flucht liefert die Ausgangsposition für die Auseinandersetzung mit dem medialen Format der Podcasts und der medienpraktischen Arbeit. Vorgeführt werden bestimmte Sequenzen, die im digitalen Archiv explizit als rassistische Diskriminierung, Ausgrenzung oder Rassismus betitelt werden.
In dieser ersten Arbeitsphase werden die Idee, die Entstehung, sowie die Ziele des Archivs erläutert. Die Teilnehmenden werden hier möglichst in den Diskurs miteinbezogen. Fragen wie z.B. Worin seht ihr das Potential des Archivs? Könnte das Archiv dazu beitragen, rassistische Diskriminierungen in der deutschen Gesellschaft zu vermindern? Mit der Besprechung dieser Fragen soll bereits ein Austausch untereinander initiiert werden, sodass die Teilnehmenden erste Impulse für, Gesprächsinhalte, der Gestaltung der Fragen, sowie die Gesprächsführung der Podcasts erhalten.
Die Begriffe werden dementsprechend hinterfragt, Sachverhalte erklärt, komplexe Zusammenhänge zusammengefasst und vertieft.
Das Konzept des Geschützten Raumes zielt darauf ab, die gemeinsame Gestaltung eines Raumes zu vereinbaren. Also ein wertschätzendes Klima, indem nicht auf Gesagtes reagiert wird. Es sollen offene Gespräche gefunden werden, bei dem alles angesprochen werden kann, ohne die Sorge haben zu müssen, dass ihnen daraus ein Strick gedreht wird. Geschützte Räume sollen die Vertraulichkeit dieser Gesprächsatmosphäre herstellen.
Es folgt ein Input zum Thema Rassismus(-Kritik) und rassismuskritische Sprache. Die Unterscheidungen zwischen Selbst- und Fremdbezeichnungen sollten verdeutlicht werden. Größere Definitionen und Begrifflichkeiten werden innerhalb der Präsentation geklärt. Die Workshopleitung verteilt ein rassismuskritisches Begriffs-Glossar, dass sich kritisch mit ambivalenten und problematischen Begriffen auseinandersetzt.
> Glossar_RACE
Als Hausaufgabe sind die Teilnehmenden dazu eingeladen, sich das Dossier, im Hinblick auf die Vorsicht bezüglich rassistischer Reproduktionen während der Podcast-Gespräche anzuschauen.

Modul 2: Podcasts als (Selbst-)Lernmethode einführen und Austausch über das Gehörte, Entwicklung der Fragen und Verknüpfung zum Archiv (ca. 120 Minuten)

In dieser Gruppenphase teilen sich die Teilnehmenden in Kleingruppen auf. Die Workshopleitung verteilt Listen mit Podcasts und entsprechende QR-Codes, die direkt zur Episode führen. Arbeitsauftrag_1_Liste mit Podcast- Episoden
In Form einer kleinen Lotterie werden die Episoden an die Gruppen verteilt. Im Anschluss ziehen sich alle in die Hörphase zurück und werden sich idealerweise während des Hörens Notizen machen und Verbindungspunkte zum Archiv finden. Es wird außerdem der Impuls gegeben, bereits auf den Aufbau der Podcast-Episode zu achten.
Nach einer halben Stunde kehren die Gruppen zurück und tauschen sich über das Gehörte aus. Aus diesem Austausch werden eventuelle Fragen für den Podcast erstellt. So erhalten die Workshop-Teilnehmer*innen nach dem Hören die Möglichkeit, das Gesagte weiter zu verarbeiten und die Erkenntnisse des Gesprächs zu vertiefen.
Dieser Arbeitsphase folgt eine Reflexion und eine Feedback-Runde. In diesem Austausch werden die vermittelten Inhalte reflektiert sowie Anknüpfungspunkte mit den Videointerviews evaluiert.

Mögliche Reflexionsfragen:

• Was hast du bis jetzt Neues gelernt?
• Kommen dir die Inhalte aus den Videosequenzen aus deinem eigenen Leben bekannt vor?
• Welche Vorurteile hast du, die du vielleicht nochmal überprüfen möchtest?
• Glaubst du, du wirst dich weiter mit Rassismuskritik auseinandersetzen?
• Wie hast du die Atmosphäre heute wahrgenommen?
• Wie geht es dir jetzt?
• Hast du dich in dem Raum heute sicher gefühlt?
• Wie blickst du morgen entgegen?

Tag 2:

Zu Beginn: Check In und Recap (10 Minuten)

Modul 3: Einführung in die Podcast-Produktion als medienpraktischer Ansatz (ca. 60 Minuten)

Zu Beginn erfolgt ein Input und ein Austausch über Podcasts als Wissensquelle. Die Vor- und Nachteile von Podcasts werden gemeinsam besprochen. Hier werden die Möglichkeiten der Podcastproduktion beleuchtet und die Entwicklung einer Podcast-Serie vorgestellt.

Modul 4: Besprechung der Kriterien für eine gute Aufnahmequalität (ca. 10 Minuten)

Weiterhin:

> Rollen klären
> Ruhigen Ort suchen
> Gesprächsleitfaden klären

Modul 5: Besprechung der Audiotechnik und Vorbereitung für die Aufnahme (ca. 30 Minuten)

> Das Themenfeld strukturieren: Primäre und sekundäre bzw. Backup-Fragen überlegen.
> Entwicklung eines groben Gesprächsleitfadens für die Soundaufnahme.
> Rollenklärung: Wer übernimmt die Rolle des Moderators? Wer beantwortet die Fragen?
> Probeaufnahmen
> Aufnahme des Gesprächs

Reflexion

> Hat euch der Workshop heute gefallen?
> Wie habt ihr die Stimmung wahrgenommen?
> Was hätte anders laufen sollen?
> Was nehmt ihr von heute mit?

Tag 3:

Zu Beginn: Check In und Recap (10 Minuten)

Modul 6: Post-Produktion – Einführung in den Audioschnitt (ca. 90 Minuten)

Ablauf:

Exemplarische Vorstellung von Beispielen aus dem Audioschnitt

Einführung und erste Orientierung in Audacity:

1. Audacity öffnen
2. Projekt benennen und speichern
3. Spuren erzeugen, Audiodateien importieren und Überblick der Funktionen (Alleine, Stumm, Verstärkung, Panorama)
4. Werkzeuge: Auswahlwerkzeug, Verschiebewerkzeug
5. Schnitt und Blende (Einblenden/Ausblenden) setzen

Hinweis: Zur Erklärung des Programms steht ein Handbuch als Download zur Verfügung.

Bearbeitung der Tonaufnahme im Soundbearbeitungsprogramm (Schnitt von Versprechern, Lautstärkeregelung, Soundeffekte)

Modul 7: Möglichkeiten der Distribution (ca. 90 Minuten)

Am dritten Tag widmen wir uns vertiefend dem nächsten und letzten Schritt der Postproduktion. Dazu gehört eine Einführung in mögliche Distributionskanäle und Plattformen wie Soundcloud, Spotify oder Podcast-Plattformen wie zum Beispiel hier. .
Wir besprechen die Möglichkeiten digitaler Speicherorte im Netz.
Content Management Systeme werden als Option für die weitere Verbreitung des Podcasts vorgestellt sowie urheberrechtliche Fragen und Lizenzen geklärt.
Der Arbeitsauftrag hier besteht darin, Teaser (bestehend aus 3-5 Sätzen) zu den Episoden zu schreiben. Für diesen Arbeitsauftrag werden die Teilnehmenden in kleinere Gruppen eingeteilt und bekommen 45 Minuten Zeit, um sich über die aufgenommene Episode auszutauschen, sie gegebenenfalls nochmal anzuhören und Worte zu finden, welche die Episode gut zusammenfasst. Danach werden die Teaser unter den Gruppen ausgetauscht und gegengelesen.
Wenn alle Texte gegengelesen sind, folgt das Einarbeiten der Texte auf den jeweiligen, ausgewählten Plattformen.

Reflexion

Feedback Allgemein

• Wie habt ihr die Atmosphäre heute wahrgenommen?
• Wie bewertet ihr die Leistung der Workshopleiter*innen?
• Wie gut gefiel euch der Ort für die Durchführung des Playtests?
• Wie gut oder schlecht fandet ihr den gewählten Zeitraum für den Workshop?
Auseinandersetzung mit dem Archiv der Flucht
• Interessiert euch das Archiv der Flucht?
• Seid ihr neugierig auf weitere Videos aus dem Archiv der Flucht?
• Hättet ihr gerne mehr Zeit gehabt, um ein bestimmtes Video zu schauen? Um mehr Videos zu schauen?
• Sind euch die Inhalte aus dem Archiv emotional nahegegangen? Oder wart ihr eher unberührt davon?
• Habt ihr etwas bezüglich der Themenfelder “Rassismuskritik und rassismuskritische Sprache” gelernt?
Zur Methode Podcast
• War der Zusammenhang zwischen der Methode “Podcast” und dem Archiv der Flucht verständlich?
• Waren die Erklärungen zur Technik (Bedienung Aufnahmegerät und Aufnahmetechnik) verständlich und ausreichend?
• War die Einführung in das Schnittprogramm ausreichend und verständlich?
• Hat die Aufnahmephase geklappt? Gab es Herausforderungen?
• Hättet ihr gerne mehr oder weniger Zeit gehabt für die Produktion?
• Glaubt ihr, in Zukunft selbst mal Podcasts zu machen?

Nachbereitung

In der Nachbereitung werden die aufgenommenen Episoden bearbeitet und eventuell breiter zur Verfügung gestellt. Teil der Nachbereitung ist die Einbettung des Feedbacks um die Methode im Anschluss zu optimieren und Optionen der Nachbesserung zu identifizieren.

Weiterführende Informationen, Tools und Hilfsmaterial

Handout mit Arbeitsauftrag: Arbeitsauftrag_1_Liste mit Podcast- Episoden 

Diese Liste enthält eine Auswahl an Podcasts, dem QR Code für die entsprechenden Episoden, sowie eine kurze Beschreibung zum Podcast.

Hilfsmaterial für die Vorbereitung:

https://www.gendercampus.ch/public/ttgd/Glossar_RACE.pdf

https://www.goethe.de/ins/no/de/kul/sup/ac/race.html

https://www.elboum.com/

https://www.exitracism.de

https://www.youtube.com/watch?v=6s3PoICbm-0

https://www.instagram.com/erklaermirmal

https://instagram.com/claim_allianz

https://youtube.com/watch?v=hplclC4ulsQ

 

Schnittsoftware – Audacity (Open Source)
> Download Audacity-Handbuch
https://www.audacity-forum.de/download/Audacity-Handbuch-deutsch-23-Jan-2005.pdf

Weiterführendes Material:

“Der weiße Fleck-eine Anleitung zum antirassistischen Denken” von Mohamed Amjahid
“Plantation Memories- Episodes of everyday racism” von Grada Kilomba (https://schwarzemilch.files.wordpress.com/2012/05/kilomba-grada_2010_plantation-memories.pdf)
“Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten” von ALice Hasters
„Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes“ von Ozan Zakariya Keskinkılıç
“Sprache und Sein” von Kübra Gümüşay
“Deutschland Schwarz Weiß” von Noah Sow
“Rassismus. Strukturelle Probleme brauchen strukturelle Lösungen!” von Natasha Kelly
“Desintegriert euch!”von Max Czollek
“Rassismus bildet: Bildungswissenschaftliche Beiträge zu Normalisierung und Subjektivierung in der Migrationsgesellschaft” von Paul Mecheril und Anne Broden
“Rassismuskritik. Rassismustheorie und Forschung” von Paul Mecheril und Claus Melter
“re/visionen – Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland” von Kien Nghi Ha, Nicola Lauré al-Samarai, Sheila Mysoreka
“Mythen Masken und Subjekte: Kritische Weissseinsforschung in Deutschland” von Maisha Eggers, Peggy Piesche, Susan Arndt und Grada Kilomba
“Wie Rassismus aus Wörtern spricht. (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache” von Susan Arndt und Nadja Ofuatey-Alazard
“Rassismus: Die Schwierigkeit, nicht rassistisch zu sein” von Susan Arndt